Theater

Erste letzte Sekunde (Premiere)

Eine Gala von Christoph Marthaler

Tickets & Termine

Über die Veranstaltung

Beginn

19:30 Uhr

Ende

21:00 Uhr

Galas sind ein Relikt aus Zeiten, in denen glamouröse öffentliche Feierstunden mit großem Aufwand betrieben und von Millionen Menschen eingeschaltet oder besucht wurden. Es gab gigantische Dekorationen, Orchester, Ballette, internationale Stargäste, Goldregen, Windmaschinen und elegant angegraute Moderator*innen mit hinterhältigem Humor.  

Galas gibt es auch heute noch. Vermutlich sogar mehr als früher, allerdings überbieten sie sich in immergleichen Verläufen, austauschbaren Textbausteinen für Moderationen und Dankesreden sowie Bühnenbildern im Dubai-Stil. Überreicht werden absurde Pokale für Einzel- und Gruppenleistungen im Film-, Musik- und Theaterbusiness sowie Preise für Lebenswerke und Zivilcourage.  

Wenn nun Christoph Marthaler eine Gala inszeniert, dann werden in der Lücke zwischen den überbordenden Blumensträußen rechts und links der Bühne zwar immer wieder Personen geehrt, eigentlich jedoch beschäftigt sich die Gala ausnahmsweise einmal ganz mit sich selbst und feiert das Gala-Wesen in allen vorstellbaren Klängen, Formen und Farben. In Marthalers Gala feiert die Gala ein musikalisches Fest der Gleichzeitigkeit! Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser wundervollen Kunstform verschmelzen in einer einzigen ersten letzten Sekunde. Und weil der homo sapiens so etwas schlecht aushält, steht augenblicklich die Frage im Raum: Was kann die Gala, was wir nicht können? Bietet sie Trost in den schweren Stunden von Veränderung, Abschied und Aufbruch? Ja und nein, denn wie wir alle wissen, vergeht ja nicht die Gala, sondern immer wieder aufs Neue nur der einzelne Mensch. Das ist ungerecht, bietet der Gala als solcher aber berechtigte Hoffnung auf immerwährende Existenz! Was für Aussichten! 
 

Eine Koproduktion von Internationales Sommerfestival Kampnagel, Lausitz Festival und Symphoniker Hamburg.

© J. Konrad Schmidt
Musikalische Leitung

Sylvain Cambreling

Der 1948 in eine hochmusikalische Familie in Amiens hineingeborene Sylvain Cambreling hat seine Posaune rasch professionell gegen den Taktstock eingetauscht, nachdem er 1974 mit Berlioz’ »Symphonie fantastique« den zweiten Platz beim internationalen Dirigenten-Wettbewerb von Besançon gewonnen hatte. Seit nunmehr 50 Jahren widmet er sich sowohl der symphonischen Musik als auch der Oper – stets mit einem besonderen Gespür für Zeitgenössisches und Zeitgemäßes.

Der französische Komponist und Dirigent Pierre Boulez holte ihn 1976 als ständigen Gastdirigenten an das von ihm begründete Ensemble intercontemporain in Paris, das bis heute wegweisend für Aufführungen Neuer Musik ist. Sein Debüt an der Opéra national de Paris gab Cambreling 1978 mit Offenbachs »Les Contes d’Hoffmann« in der Inszenierung von Patrice Chéreau. 1981 wurde er zum Generalmusikdirektor des Brüsseler Théâtre de la Monnaie ernannt, wo er zehn Jahre lang blieb und gemeinsam mit seinem Lebenspartner, dem Intendanten Gerard Mortier, das Haus an die Spitze der europäischen Opernhäuser führte. Gastspiele führten ihn an die Metropolitan Opera New York, die Mailänder Scala, die English National Opera, die Wiener Staatsoper, die Lyric Opera of Chicago und immer wieder nach Paris. Von 1993 bis 1997 prägte Cambreling als Künstlerischer Leiter und Generalmusikdirektor die Frankfurter Oper. In dieser Zeit wurde er von der Zeitschrift »Opernwelt« erstmals zum Dirigenten des Jahres gewählt und die Frankfurter Oper zum Opernhaus des Jahres gekürt.

Von 1999 bis 2011 war Cambreling Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters Baden-Baden und Freiburg. Mit dem Orchester spielte er das Gesamtwerk Messiaens ein, wofür er 2009 mit dem Echo Klassik und dem Deutschen Schallplattenpreis sowie 2010 mit dem MIDEM Classical Award für Contemporary Music ausgezeichnet wurde. Anlässlich seines 75. Geburtstags erschien 2023 eine 10-CD-Box mit dem Orchester, die Werke unter anderem von Janáček, Ravel, Strawinsky, Ives und Messiaen versammelt und damit die zahlreichen Opern- und Konzerteinspielungen mit verschiedenen Orchestern unter Cambrelings Leitung ergänzt.

Cambreling konzertierte mit renommierten Orchestern wie den Wiener und Berliner Philharmonikern, den Rundfunkorchestern von Berlin, Köln, Kopenhagen, Stockholm und London, den Münchner Philharmonikern, dem Philharmonischen Orchester Oslo, dem Cleveland Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic, der San Francisco Symphony sowie dem Orchestre Symphonique de Montréal.

Zu zahlreichen Festspielen wurde Cambreling mehrfach eingeladen und konnte dort seine künstlerische Spannbreite in Oper und Symphonik weiter ausloten. Beim Lucerne Festival dirigierte er Werke von Debussy über Berio bis hin zu Haas, bei der Ruhrtriennale Kompositionen von Zimmermann, Xenakis und Messiaens »Saint François d’Assise«. Bei den Wiener Festwochen brachte er Schönberg, Ligeti, Neuwirth und Dutilleux zum Klingen. Beim Glyndebourne Festival dirigierte er Rossinis »Il barbiere di Siviglia« und Strawinskys »The Rake’s Progress«, Letzteres in der Ausstattung von David Hockney.

Für die Salzburger Festspiele dirigierte Cambreling fast ein Dutzend Produktionen, darunter »La Damnation de Faust« in der Inszenierung von La Fura dels Baus, Mozarts »Le nozze di Figaro« in der Regie von Christoph Marthaler, Bob Wilsons ikonische Produktion von »Pelléas et Mélisande« sowie »Les Troyens« in der Inszenierung von Herbert Wernicke. 2024 war Cambreling erneut in Salzburg zu Gast – mit dem Klangforum Wien, für das er über 20 Jahre lang als Erster Gastdirigent fungierte.

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© Björn Jensen
Regie

Christoph Marthaler

Christoph Marthaler wurde in Zürich geboren. Nach Musik- und Theaterstudien in Zürich und Paris arbeitete er als Komponist und Theatermusiker an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen. Zudem entwickelte er erste eigene Theaterproduktionen an Spielorten im öffentlichen Raum sowie am Theater Basel. Mit der Inszenierung »Murx den Europäer! Murx ihn! Murx ihn! Murx ihn! Murx ihn ab!«, die 1993 an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz herauskam, wurde seine neuartige Theatersprache international bekannt. In den folgenden Jahren entstanden Inszenierungen am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Theater Basel sowie erneut an der Berliner Volksbühne. Es folgten regelmäßige Einladungen zum Berliner Theatertreffen sowie zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Konrad-Wolf-Preis, der Fritz-Kortner-Preis und der Europäische Theaterpreis.

Von 2000 bis 2004 war Christoph Marthaler Intendant des Schauspielhauses Zürich, das in den Jahren 2000 und 2001 von der Zeitschrift Theater heute zum »Theater des Jahres« gewählt wurde. In der Spielzeit 2004/05 erhielt er für »Schutz vor der Zukunft« den Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie Beste Regie. Darüber hinaus inszenierte er »Tristan und Isolde« bei den Bayreuther Festspielen 2005, »Wozzeck« und »La traviata« an der Pariser Opéra sowie »Les Contes d’Hoffmann« am Teatro Real in Madrid. 2010 wurde er gemeinsam mit Olivier Cadiot als Artiste associé zum Festival d’Avignon eingeladen und inszenierte im dortigen Papstpalast einen Abend mit dem Titel »Papperlapapp«.

Jüngste Engagements führten ihn an das Schauspielhaus Zürich, das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, das Opernhaus Zürich, das Théâtre Vidy–Lausanne, die Bayerische Staatsoper in München sowie ans Theater Basel. Seine Inszenierungen wurden wiederholt beim Pariser Festival d’Automne sowie bei den Wiener Festwochen gezeigt. Die an der Staatsoper Hamburg entstandene Inszenierung von Alban Bergs »Lulu« wurde von der Zeitschrift Opernwelt zur Inszenierung des Jahres 2017 gewählt sowie mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet.

Für die Ruhrtriennale 2018 entwickelte Christoph Marthaler in Zusammenarbeit mit Anna Viebrock und Titus Engel das Charles-Ives-Projekt »Universe, Incomplete«. 2015 wurde er mit dem Goldenen Löwen bei der Biennale in Venedig ausgezeichnet. Zudem gewann er 2017 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 2018 den Internationalen Ibsen-Preis und 2020 den Nestroy-Theaterpreis für sein Lebenswerk.

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© Dan Hannen
Orchester

Symphoniker Hamburg – Laeiszhalle Hamburg Orchester

Die Symphoniker Hamburg sind seit 2017 das Residenzorchester des ersten Konzertsaals der Freien und Hansestadt Hamburg, der Laeiszhalle. Sie führen die einzigartig reiche und verpflichtende Geschichte dieses renommierten Konzertorts immer wieder in neue Sphären.

Das Laeiszhalle Orchester verbindet als lebendige Kulturinstitution die Tradition musikalischer Exzellenz mit den Potenzialen eines zeitgemäßen Rollenbilds moderner Symphonieorchester. Mit Erfolg: Vor allem seit zwei Jahrzehnten erfahren die Symphoniker Hamburg – Laeiszhalle Orchester beachtlichen Zuspruch, weit über die Grenzen ihrer Heimatstadt hinaus. Das 1957 gegründete Orchester war zudem maßgeblich an der Konzeption neuartiger nationaler Förderprogramme für die deutsche Orchesterlandschaft beteiligt.

Die Symphoniker Hamburg verstehen sich als denkendes Orchester und gestalten ihren pointierten, anspruchsvollen und zugleich stets zugänglichen Spielplan mit großer Sorgfalt. Mit innovativen Projekten, die von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen werden, und in Zusammenarbeit mit vielen der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit gestaltet das Orchester neben mehreren Abonnementreihen auch Kammermusikreihen, Festivals – darunter jährlich das Martha Argerich Festival Ende Juni – sowie ein ungewöhnlich breit gefächertes Vermittlungs- und Education-Angebot.

Ein wichtiger ästhetischer Ansatz der Symphoniker Hamburg ist die Erweiterung des Konzerterlebnisses durch einen fruchtbaren Austausch mit anderen Künsten. Theater, Film-, Video- und Lichtkunst werden dabei in das Konzertgeschehen einbezogen und eröffnen neue Perspektiven auf die Musik.

Seit 2018 ist Sylvain Cambreling Chefdirigent der Symphoniker Hamburg. Er zählt zu den renommiertesten Dirigenten unserer Zeit und erfährt seit nunmehr 50 Jahren größte Anerkennung für seine mitreißenden, ideen- und farbenreichen Aufführungen. Sein präziser und unaffektierter musikalischer Stil ist untrennbar mit vielen der bedeutendsten Uraufführungen zeitgenössischer Musik und zeitgenössischen Musiktheaters verbunden. Die Zusammenarbeit mit Sylvain Cambreling eröffnet dem Orchester immer wieder neue Perspektiven. Seine künstlerische Integrität baut auf schönste Weise eine Brücke zur Ära des früheren Chefdirigenten Sir Jeffrey Tate, der den warmen und holzbetonten Klang des Laeiszhalle Orchesters entscheidend geprägt hat.

Die Symphoniker Hamburg reisen gern. Bei der Planung ihrer nationalen und internationalen Tourneen achten sie jedoch auf kulturelle Nachhaltigkeit: Ihre Orchesterreisen sollen einen kulturellen Mehrwert für alle Beteiligten schaffen, über sich hinausweisen und Impulse für politische und künstlerische Erneuerung setzen. So wurde beispielsweise eine Tournee in den USA mit einem innovativen Multimediaprojekt verbunden, dessen Thema das Verhältnis der Menschen zur Schöpfung war. Bei Auftritten in der Ukraine, in Fernost und auf der arabischen Halbinsel wurde die Tragweite politischer Beredtheit von Konzerten in die Praxis umgesetzt.

Das Laeiszhalle Orchester spielt auch in der Elbphilharmonie und der Hamburgischen Staatsoper und pflegt seit vielen Jahren eine starke Partnerschaft mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Damit verbunden ist sein Selbstverständnis als lehrende und lernende Kulturinstitution, die sich ihrer politischen Handlungsmöglichkeiten bewusst ist.

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© privat
Mitarbeit Regie

Joachim Rathke

Joachim Rathke studierte Musikwissenschaft und Romanistik in Hamburg sowie Opernregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Engagements als Regieassistent führten ihn an das Theater Kiel, die Folkoperan in Stockholm, das Staatstheater Braunschweig und an die Oper Frankfurt.

1998 wurde er als Spielleiter an die Staatsoper Berlin engagiert und ist seit 2001 als freischaffender Regisseur tätig. Er inszenierte u. a. »La traviata« in Aachen, »La bohème« in Regensburg, »Il trovatore« in Koblenz, »Rigoletto« und »Der fliegende Holländer« in Halle, »Hänsel und Gretel« in Salzburg, »Lucrezia Borgia«, »Un giorno di regno«, »Otello« beim Festival Opera Engiadina in St. Moritz, an der Irish National Opera und beim Festival Oper im Park in Riehen. 

Als Co-Regisseur an der Seite von Christoph Marthaler arbeitete er an der Pariser Opéra, am Opernhaus Zürich, am Teatro Real in Madrid, am Nationaltheater Warschau, an der Bayerischen Staatsoper in München, am Theater Basel sowie bei der Ruhrtriennale. Bei der Münchener Biennale inszenierte er gemeinsam mit Georges Delnon die Uraufführung der Oper »Maldoror« von Philipp Maintz. Weitere Inszenierungen umfassen John Adams’ »I Was Looking at the Ceiling and Then I Saw the Sky», Anno Schreiers »Kein Ort. Nirgends« und Ravels »L’Heure espagnole« an der Opera Factory Freiburg sowie Antônio Carlos Gomes’ »Lo schiavo« und Giovanni Pacinis »Maria Tudor« am Stadttheater Gießen. 

Lehraufträge führten ihn an die Leipziger Hochschule für Musik und Theater, an die Hochschule für Musik Nürnberg, die Mahidol-Universität in Bangkok sowie an die Hochschule für Fernsehen und Film München. Zuletzt inszenierte er »Orpheus in der Unterwelt« an der Hochschule für Musik Nürnberg, »Madama Butterfly« und Alessandro Scarlattis »Il Cambise« am Theater Kiel und kreierte die Stücke »Überlebende am Strand und Überlebende im All« in Plön. 

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© privat
Dramaturgie

Malte Ubenauf

Malte Ubenauf arbeitete zunächst als Regisseur, bevor er 2003 als Dramaturg an das Zürcher Schauspielhaus wechselte. Danach war er bei Frank Castorf an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz sowie am Hamburger Thalia Theater engagiert.

Seit 2005 ist er vorwiegend als freiberuflicher Schauspiel- und Musiktheaterdramaturg tätig. Er begleitete Produktionen unter anderem von Karin Henkel, Christopher Rüping, Christiane Pohle, Stefan Pucher, Luk Perceval und Armin Petras und arbeitet kontinuierlich mit Christoph Marthaler, Anna Viebrock sowie der Berliner Opernkompanie Novoflot zusammen. Von 2016 bis 2024 war Ubenauf darüber hinaus als Festivaldramaturg für die Münchener Biennale für neues Musiktheater tätig.

Stationen seiner Theatertätigkeit waren unter anderem das Teatro Real Madrid, das Zürcher Opernhaus, die Opéra National de Paris, das Theater Basel, die Salzburger Festspiele, das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, die Bayreuther Festspiele, die Ruhrtriennale, das HAU Berlin, die Bayerische Staatsoper, die Hamburgische Staatsoper, das Théâtre Vidy-Lausanne, das Piccolo Teatro di Milano, die Münchner Kammerspiele, die Vlaamse Opera Antwerpen sowie das Festival d’Avignon.

Zahlreiche von Ubenauf betreute Produktionen wurden zu renommierten Festivals eingeladen, darunter zum Berliner Theatertreffen, zu den Wiener Festwochen, zur Biennale Teatro di Venezia sowie zum Festival d’Automne in Paris. Lehrtätigkeiten führten Ubenauf unter anderem an die Akademie der bildenden Künste Wien, die HfbK Hamburg, die HfbK Dresden, die UdK Berlin sowie an die Universität Zürich.

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Mitwirkende

  • Schauspiel Tora Augestad

  • Schauspiel Liliana Benini

  • Schauspiel Raphael Clamer

  • Schauspiel Bendix Dethleffsen

  • Schauspiel Rosemary Hardy

  • Schauspiel Ueli Jäggi

  • Schauspiel Hardy Kayser

  • Schauspiel Clemens Sienknecht

  • Schauspiel Sebastian Zuber

  • Orchester Symphoniker Hamburg – Laeiszhalle Hamburg Orchester

  • Musikalische Leitung Sylvain Cambreling

  • Regie Christoph Marthaler

  • Mitarbeit Regie Joachim Rathke

  • Bühne Duri Bischoff

  • Kostüme Sara Kittelmann

  • Dramaturgie Malte Ubenauf

Veranstaltungsort

  • Veranstaltungsort RöderSaal, Großröhrsdorf

  • Adresse Rödertal Platz 1, 01900 Großröhrsdorf

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Kooperationspartner

Internationales Sommerfestival Kampnagel
Symphoniker Hamburg

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