Unsere Kooperationspartner


Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz - Zittau

Programmpunkt dieser Kooperation ist das Theaterstück »Die Seuche«, welches am 26.09. im Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau Premiere feiert. Beginn ist 19:30 Uhr

»Die Seuche« – Ein Schauspiel von Giorgi Jamburia und Lars Werner

 

 

 


Kommen und Gehen – Das Sechsstädtebundfestival

Das „Kommen und Gehen“ ist ein Klassik-, aber kein klassisches Musikfestival! Es ist Tummelplatz für lautes und mächtiges, virtuoses und rasantes, stilles und kleines Musizieren. Ob als Bühne oder Begegnungsraum, Laboratorium oder Schatzkammer: Das „Kommen und Gehen“ öffnet Ohren neu – nicht nur für Musik. Begegnungen und schöpferische Kooperationen zwischen MusikerInnen unterschiedlicher Stile, kreative Auseinandersetzung mit dem regionalen kulturellen Erbe und aktuellen Fragestellungen, partizipative Workshop-Angebote im interkulturellen Kontext und Kooperationen mit Kultur- und Bildungsträgern der Region bieten mehr als reine Konzerterlebnisse.

Im Rahmen des Lausitz Festivals erleben Sie am 07.10. einen »Konzertabend auf des Spuren Hölderlins«, am 08.10. ist »Oliver Messiaen “Quartett für das Ende der Zeit“ - original und recomposed« zu erleben und am 09.10. spielt das STEGREIForchester »#freechamber: Beethovens 9. recomposed«

 

 

 


Neue Bühne Senftenberg

Die Neue Bühne Senftenberg bringt zum Lausitz Festival eine szenische Zeitreise zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung auf "die Bretter, die die Welt bedeuten". Erleben Sie am 03. und 04.10. die Aufführung von »Krieg und Frieden – ÜBER DEUTSCHLAND DENKEN / DENKEN ÜBER DEUTSCHLAND / DEUTSCHLAND ÜBERDENKEN«

 

 

 

 


Staatstheater Cottbus

Als einziges staatliches Theater Brandenburgs lockt das Staatstheater Cottbus mit einem facettenreichen Programm aus Musiktheater, Schauspiel, Orchester und Ballett.

Das Vier-Sparten-Haus hat sich mit seinem hochkarätigen Ensemble und den vielseitigen, interessanten Inszenierungen auch überregional einen hervorragenden Ruf erspielt. Mit gleich 4 Darbietungen ist das Staatstheater Cottbus Teil des Lausitz Festivals: das Konzert-Highlight »Gidon Kremer spielt Weinberg«, 26.09., die Theateraufführungen »Antigone Neuropa – Kultperformance zum deutsch-deutschen Nationalfeiertag« , 03.+04.10. und »KING SIZE – Ein Szenischer Liederabend von Christoph Marthaler«, 10.10., sowie das Jazzkonzert vom Avishai Cohen Trio, 15.10..

 

 

 


Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Schenkung Sammlung Hoffmann in Kooperation mit der Installation "Detonation Deutschland"

Seit 2018 befindet sich die international bedeutende Privatsammlung von Erika und Rolf Hoffmann als Schenkung in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Sie vereint rund 1.200 Werke aus Malerei, Fotografie, Zeichnung, Skulptur, Installation, Film- und Videokunst.

 

Vertreten sind beispielsweise Jean-Michel Basquiat, Monica Bonvicini, Marcel Broodthaers, Miriam Cahn, Tracey Emin, Isa Genzken, Félix González-Torres, Roni Horn, On Kawara, William Kentridge, Julie Mehretu, François Morellet, Sarah Morris, Bruce Nauman, Ernesto Neto, Hermann Nitsch, Albert Oehlen, Sigmar Polke, Arnulf Rainer, Ad Reinhardt, Pipilotti Rist, Thomas Ruff, Anri Sala, Frank Stella, Hiroshi Sugimoto, Wolfgang Tillmans, Cy Twombly und Andy Warhol. Die Sammlung, die seit 1997 in den Sophie-Gips-Höfen in Berlin-Mitte untergebracht ist, wird in den nächsten Jahren ihren endgültigen Standort in Dresden finden.

 

Es entspricht dem Verständnis der Sammlerin, ihrer Kinder und der Idee der Schenkung, dass diese nicht als geschlossenes Konvolut an einem festen Ort präsentiert wird, sondern im Museumsverbund der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden aufgeht. Neben der regelmäßigen Präsentation des Bestands und der Integration von Werken in Sonderausstellungen, ist es ihr Anliegen, einzelne Werke mit den Objekten der unterschiedlichen Museen in einen epochenübergreifenden Dialog treten zu lassen und so andere Betrachtungsweisen und Bedeutungsebenen zu eröffnen.

 

Sammlungsgeschichte

Die Anfänge der Sammlung Hoffmann reichen bis in die 1960-er Jahre zurück. Zunächst in Mönchengladbach, später in Köln beheimatet, war das Ehepaar Hoffmann eng mit der vitalen Kunstszene des Rheinlandes verbunden. Wie viele private Sammlungen, entstand auch diese aus der Lust und dem Anliegen heraus, mit den Kunstwerken in einer engen und lebendigen Beziehung zu leben. Motivation für die Ankäufe war immer der direkte und intensive Austausch mit den Werken und häufig auch mit den Künstler*innen, deren Schaffen das Sammlerpaar oft über einen längeren Zeitraum begleitete. Die Vielfalt der künstlerischen Äußerungen begeisterte sie als ein in ihren Augen wesentliches Charakteristikum der zeitgenössischen Kunst. Sie suchten nach Innovationen, ganz gleich in welchem Medium. Die Beschäftigung mit der Gegenwartskunst bot ihnen die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit den aktuellen Fragestellungen der Gesellschaft.

 

Die Installation "Detonation Deutschland" ist vom 27.09. bis 16.10. in der Stadthalle Görlitz zu besichtigen.

 

 

 


Medienkooperation:

Exklusiv-Partner des Lausitz Festivals ist die Lausitzer Rundschau